Darlehensvereinbarungen mit nahestehenden Personen und/oder Freunden

Grundsätzlich sollten Darlehen zwischen nahestehenden Personen nach den gleichen Regeln wie unter fremden Dritten vergeben werden. Das gilt vor allem auch für den vereinbarten Zinssatz.

Bei zu niedrigen Zinsen oder gar einem zinslosen Darlehen geht die Finanzverwaltung eventuell von einer (teilweisen) Schenkung aus.

Das kann – bei Nichtverwandten – schnell mal zur Überschreitung der Schenkungs-Freigrenze (10 Jahre!) führen.

Da bei einer Schenkung der Schenkende und der Beschenkte fiskalisch quasi eine Schuldnergemeinschaft sind, kann ein solch verdecktes Geschenk so richtig teuer werden.

Bei allen Verträgen, vor allem aber auch mit „nicht fremden Dritten“, empfiehlt sich die Einschaltung eines Anwalts und eines Steuerberaters … und/oder die Unterstützung einer kompetenten unternehmerischen Begleitung …

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